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Sehenswürdigkeiten von Peking
Peking ist die Hauptstadt der Volksrepublik China. Es ist das politische, wirtschaftliche, kulturelle und diplomatische Epizentrum Chinas. Peking war während sechs Dynastien die Hauptstadt Chinas. Die geschichtlich sehr bedeutende Stadt mit einer hoch entwickelten Bevölkerung beheimatet eindrucksvolle antike Paläste, kaiserlich Gärten, Tempel sowie bekannte Sehenswürdigkeiten und bietet eine wunderschöne Naturlandschaft. Die antike Stadt ist nicht zuletzt wegen der vielen Touristenattraktionen weltweit bekannt. Es ist die von Einheimischen und Touristen meist besuchte Stadt Chinas. In den vergangenen 20 Jahren ist es Peking trotz der schnellen und hochmodernen Entwicklungen gelungen, seine altehrwürdige Schönheit und den östlichen Charme zu bewahren. Peking ist das Wunder von Asien.
Die Verbotene Stadt

Die Verbotene Stadt stellt den vollständigsten und größten Komplex von antiken Gebäuden in China dar. Während der Ming- und Qing-Dynastie fungierte sie als offizieller Kaiserpalast. Im Jahre 1988 wurde die Verbotene Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie umfasst eine Fläche von 720.000m². Die Gebäude besitzen insgesamt 9.999 Zimmer auf einer Fläche von 155.000m². Die symmetrische rechteckige Architektur und die einzigartig miteinander verbundenen Mauern, die von einem 52 m breiten Wassergraben umgeben sind, wurden als undurchdringbare Festung entworfen, die die Essenz der großen chinesischen Weisheit auf den Punkt bringt. |
Die Chinesische Mauer

Die Chinesische Mauer diente einst für viele Tausende von Jahren der Verteidigung der chinesischen Grenzen. Auch dieses Bauwerk wurde im Jahre 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die 6.000 km lange Mauer war das Hauptverteidigungsinstrument gegen die nomadischen Reitervölker aus dem Norden. Sie wurde im Laufe verschiedener Kaiserreiche gebaut. Alle einzelnen Teile der Chinesischen Mauer wurden vom ersten Kaiser Chinas, Shih Huang Ti, während der Qin-Dynastie miteinander verbunden und wurden damit zu der Chinesischen Mauer, wie wir sie heute kennen. |
Der Himmelstempel

Das Nationalstation von Peking war der Hauptaustragungsort der 29. Olympischen Spiele und befindet sich im Nordosten von Peking. Durch das simple und dynamische Design wurde es zu einem weltweit bekannten Wahrzeichen in der Geschichte der Olympiade.
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Das Tor des himmlischen Friedens

Das Nationale Schwimmzentrum Peking oder auch „Water Cube“ genannt befindet sich im Olympiapark von Peking. Es wurde eigens für die Austragung der Wassersportwettkämpfe der Olympischen Spiele 2008 erbaut. Das Schwimmzentrum gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Olympischen Spiele 2008.
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National Center For The Performing Arts

Der lange Wandelgang, die wolkenzerstreuende Halle, die Halle, wo man den Pirolen lauscht, ehemals ein Operntheater, die Siebzehn-Bogen-Brücke, das Marmorschiff, die Halle der Langlebigkeit und der Pavillon des buddhistischen Wohlgeruchs sind als architektonische Meisterwerke weltweit bekannt. Der Sommerpalast zählt als geschichtlicher Höhepunkt der chinesischen Gartenkunst. |
Die Ming-Gräber

Die Ming-Gräber befinden sich am Fuße des Berges Tianshou. Hier ist der Kaiser Wanli mit seinen beiden Frauen beerdigt. Die unterirdischen Grabkammern wurden im Jahre 1956 freigelegt und sind derzeit öffentlich zugänglich. |
Das Nationalstadion von Peking (Vogelnest)

Beijing National Stadium was the main venue for the 29th Olympiad and is located in the northeast area of Beijing city. The simple and dynamic design established a globally recognized landmark in the history of the Olympiad.
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Nationales Schwimmzentrum Peking (Water Cube)

Das Nationale Schwimmzentrum Peking oder auch „Water Cube“ genannt befindet sich im Olympiapark von Peking. Es wurde eigens für die Austragung der Wassersportwettkämpfe der Olympischen Spiele 2008 erbaut. Das Schwimmzentrum gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Olympischen Spiele 2008.
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National Center For The Performing Arts

Das National Center For The Performing Arts wurde im September 2007 fertig gestellt. Die ovale und futuristische Architektur des Zentrums hat es zu einem der bekanntesten Wahrzeichen gemacht, das im klaren Gegensatz zu seiner Umgebung der Straße Chang An steht. Das Zentrum umfasst neben den Hallen und Räumen des Hauptfoyers ein Opernhaus mit 2.416 Sitzen, eine Konzerthalle mit 2.017 Sitzplätzen und ein Theater mit 1.017 Plätzen.
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Shanghai
Shanghai, die führende Industrie- und Handelsstadt und das wichtigste Finanzzentrum Chinas, ist zentral an der Küste des chinesischen Festlands und am südlichen Ufer der Jangtse-Mündung gelegen. Durch die Stadt fließt der Huangpu-Fluss, an dessen Ufern sich zahlreiche geschichtsträchtige Orte sowie Sehenswürdigkeiten befinden, die auf den modernen Ruhm der Stadt als nationalem Handels- und Finanzzentrum hindeuten. Durch die Reformpolitik und die Öffnung zur Außenwelt ist Shanghai zu einer hochentwickelten Metropole mit einem gut ausgebauten Verkehrsnetz zu Lande, zu Wasser und in der Luft geworden. Die Tourismusbranche in Shanghai zeichnet sich durch Catering- und Unterhaltungsservice aus. Viele Länder, wie z. B. Kanada, Frankreich, Russland, Iran, Kuba, Südkorea, Deutschland, Neuseeland, die USA, Italien, Japan, Indien, Polen, Großbritannien und die Niederlande, haben Generalkonsulate in Shanghai eingerichtet.
Sichuan
Die südwestchinesische Provinz Sichuan, in früheren Zeiten als Ba und Shu bekannt, erstreckt sich über ein gewaltiges Territorium und ist als "Schatzkammer der Natur" bekannt, die in der Produktion von Reis, Zitrusfrüchten und wertvollen medizinischen Kräutern in China führend ist. Zu der reichhaltigen Flora und Fauna von Sichuan zählen 54 gefährdete Arten. In den bewaldeten Bergen im Nordwesten Sichuans ist ein Großteil der weltweiten Pandabärpopulation zu Hause, daher die Bezeichnung "Heimat der Pandabären". Auf nationaler und auf Provinzebene wurden 15 Naturreservate zum Schutz dieser prachtvollen Tiere eingerichtet. In Sichuan gibt es als kulturgeschichtlich bedeutende Relikte neun nationale Landschaftsreservate, sieben berühmte Nationalgeschichts- und Kulturstädte und etwa 40 nationale Schutzgebiete, in denen 14 ethnische Minderheiten leben, darunter Tibeter, Yi, Qiang und Naxi, die alle Arten von Festen feiern, wie z. B. das Laternenfest, das Blumenfest, das Pferderennfest, das Bergsingfest und das Fackelfest.
Guangdong
Die Provinz Guangdong in Südchina erstreckt sich an der Küste des Südchinesischen Meers und liegt in unmittelbarer Nähe der Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao. Aufgrund ihrer idealen Lage profitierte Guangdong als eine der ersten Regionen von der Reformpolitik und der Öffnung gegenüber der Außenwelt. Die Zugehörigkeit Gunagdongs zur subtropischen Klimazone mit einem milden Klima, das sich durch viel Sonnenschein und eine angenehme Jahresdurchschnittstemperatur von 22 °C auszeichnet, zieht das ganze Jahr über Touristen hierher. Die Provinz kann mit zahlreichen Touristenattraktionen aufwarten, darunter viele Orte von historischer Bedeutung, und der Anblick der idyllischen Landschaft wird durch moderne Gebäude verziert. Guangzhou, Chaozhou, Zhaoqing, Foshan, Meizhou und Leizhou sind bekannte Geschichts- und Kulturstädte nationalen Ranges. Stickerei, Oper und kulinarische Kunst ziehen den Besucher von Guangdong stets in ihren Bann. Vor Kurzem wurde eine neue "Dreieckstour" eingeführt, um Besucher nach Guangdong, Hongkong und Macao zu bringen. Zu den wichtigsten Städten gehören Guangzhou, Shenzhen, Zhuhai, Shantou, Zhanjiang, Foshan und Zhaoqing.